Das (B)Logbuch

Das Logbuch (von engl. log=ursprüngl. Holzklotz) wurde früher vom Kommandanten eines Schiffes auf See geführt und diente als eine Art Zeugnis der Reise.

In dieses Buch wurden neben den täglichen Ereignissen an Bord auch der jeweilige Kurs, Windstärke, Wassertiefe und alles andere Seemannsgarn notiert.

 

Mit meinem (B)Logbuch möchte ich nun der Gegenwart ein wenig entgegenkommen und hier einige Momentaufnahmen meiner Arbeit der vergangenen Monate unterbringen. Es soll dabei Einblicke in meine musikalischen und filmischen Projekte gewähren und vielleicht auch auf "Zukunftsmusik", sprich geplante nächste Streiche hinweisen.

 

"Auf der Suche nach Ingmar Bergman", Deutschlandpremiere am 05.07. auf dem Filmfest München und regulärer Kinostart am 12.07.2018.

"Searching for Ingmar Bergman" feiert seine Premiere in Cannes!

 

Cannes Classics

"Sympathisanten - Unser Deutscher Herbst"

kommt am 24.05.2018 in die Kinos!

 

Buch & Regie: Felix Moeller

Kamera: Börres Weiffenbach, Kumaran Herold

Schnitt: Gisela Zick

Musik: Jörg Lemberg

Produktion: Amelie Latscha, Felix Moeller

...und Regieassistenz: Lucy Jarnach :-)

 

Blueprintfilm, in Koproduktion mit RBB und SWR und Zusammenarbeit mit ARTE

Verleih: nfp marketing & distribution

 

Geschafft!

"Das letzte Wort" läuft am 26.01.2018 im Neuen Arena München vom Stapel!

 

Mit: Josef Worf, Judith Huber 

Kamera: Ludolph Weyer (bvk)

Mischung: Benedikt Uebe

                                                                                     Color: Markus  Zuckerstätter

                                                                                     Buch, Regie & Schnitt: 

                                                                                     Lucy Jarnach

Bei "Searching for Bergman" von Margarethe von Trotta und Felix Moeller als Researcher und Regieassistentin ab September 2017 dabei! (Produktion: C-Films Hamburg)

"Das letzte Wort" am Schneidetisch... :-)

Ich bin stolz und glücklich ab November 2016 beim Dokumentarfilmprojekt "Sympathisanten - Unser Deutscher Herbst" von Felix Moeller (Blueprintfilm) als Regieassistentin dabei sein zu können!

04.11.-06.11.2016

Dreharbeiten zu meinem neuen Kurzfilmprojekt "Das letzte Wort". Nach fast drei Jahren wieder mit Ludolph Weyer an der Kamera und dem wunderbaren Josef Weinert als meinem Hauptdarsteller davor.

Eine kleiner Ohrenzeugenbericht meines Klavierabends im Gasteig am 24.09.2016:

The New Listener

 

Es ist soweit...

...am 01.11. präsentieren wir unser neues Vortragsthema "Poesien auf Papier" auf dem Vollers-Hof in Syke, Ausgangspunkt unserer kleinen November-Tournee durch Norddeutschland.

Diesmal handelt es sich um die Zeichnungen, Scherenschnitte und Collagen des als Märchenerzählers weltverkannten Schriftstellers Hans Christian Andersen.

 

 

 

 

 

Termine:

 

03.11.2015, Ratsdiele, Worpswede, 18:30

04.11.2015, Haus Müller, Ganderkesee, 19:30 Haus Müller

05.11.2015, Kunsthalle, Bremen, 19:00 Kunsthalle Bremen

01.04.2016, Schloss Ritzebüttel, Cuxhaven, 19:30

07.04.2016, Stadtbibliothek Bremen, 19:00 http://www.stadtbibliothek.bremen.de/

10.04.2015, Gut Sandbeck, Osterholz-Scharmbeck, 18:00, http://kunstverein-osterholz.de/veranstaltungen/index.html

"Poesien auf Papier" - Eine Reise durch das Reich die Fantasie

 

Als Märchenerzähler ist Hans Christian Andersen jedem Kind und Erwachsenen

ein Begriff. Sein literarisches Schaffen beflügelte nicht nur die Fantasie seiner Leser, sondern inspirierte auch zahllose Künstler: Komponisten wie Robert Schumann und Nils Gade vertonten seine Lyrik, Oscar Wilde ließ sich beim Verfassen seiner eigenen Kunstmärchen von dem lebensklugen Erzählstil Andersens beeinflussen.

 

Kaum Beachtung fand hingegen seine Arbeit als bildender Künstler.

 

"Ich bin sicher, er illustriert auch", vermutete schon Vincent van Gogh nach der Märchenlektüre in seinen Briefen. Dienten die Zeichnungen meist als visuelle Ergänzung seiner Tagebücher, offenbart sich in den Scherenschnitten und Collagen Andersens vielgestaltige Fantasie, von der Carl Gustav Carus bei der Vermessung seines Kopfes dereinst befürchtete, sie sei nurmehr die Schwelle zum Wahnsinn. Um so mehr begeisterte die 'überzeichnete' Anderswelt des Schriftstellers in jüngster Zeit und fand in Künstlern wie Andy Warhol prominente Bewunderer.

 

Der Vortrag setzt die Kunst Andersens in eine Beziehung mit seinem an Gegensätzen reichen Leben. Den furchtsamen Hypochonder, der auf seinen Reisen quer durch Europa viele Gefahren riskiert, das Kind aus ärmsten Verhältnissen, das als wortgewandter Poet an diversen Höfen gastiert, sich seine ironisch-distanzierte Haltung jedoch stets bewahrt und zu dem Schluss kommt: "Scherenschnitte sind der Anfang der Dichtung."

 

Den Rahmen für dieses Künstlerporträt bildet neben Werken von Zeitgenossen wie Robert Schumann, Franz Liszt und Edvard Grieg, auch die illustrative Musik Maurice Ravels.

 

 

 

 

Unser Vortrag "Caspar David Friedrich & Carl Gustav Carus - eine Künstlerfreundschaft im Bremer Pressespiegel: Weser Kurier, 19.02.2015

 

Seit unserer Premiere November 2014 auf dem Heidberghof entwickelte sich zwischen dem Kunsthistoriker Detlef Stein und mir eine intensive und spannende Zusammenarbeit. Im Februar 2015 werden wir nun unser neues Thema "Caspar David Friedrich & Carl Gustav Carus - Eine Künstlerfreundschaft" im Haus im Park, Bremen (Haus im Park)und in der Ratsdiele, Worpswede (Künstlertreff Worpswede)vorstellen. Weitere Konzepte sind in Vorbereitung.

Bei Interesse mich bitte einfach über meine Homepage kontaktieren. Ich schicke Ihnen unseren Flyer zu.

 

Und hier nochmal, worum es bei unserem jetzigen Vortrag geht:

 

Caspar David Friedrich & Carl Gustav Carus - Eine Künstlerfreundschaft

 

Erfolgreich und gesellschaftlich etabliert war der eine, eigenbrötlerisch und verarmt der andere: Den Arzt und Naturwissenschaftler Carl Gustav Carus und den Maler Caspar David Friedrich verband eine enge Freundschaft. Beide Künstler haben Hauptwerke der Romantik geschaffen, in denen sie ihren unterschiedlichen Naturauffassungen Ausdruck verleihen.

 

Der Vortrag des Kunsthistorikers Detlef Stein skizziert die Lebensläufe Friedrichs und Carus' und erläutert deren jeweilige Bildsprache. Die von Lucy Jarnach interpretierte Klaviermusik jener Zeit bildet den Rahmen dieses Freundschaftsporträts, in welchem sich innige Verbundenheit, aber auch unüberbrückbare Gegensätze offenbaren.

 

Detlef Stein arbeitet als Hochschuldozent und freier Mitarbeiter an der Kunsthalle Bremen sowie der Weserburg | Museum für moderne Kunst. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen gehört u.a. ein Hörbuch über C.D. Friedrich und C.G. Carus.

 

Lucy Jarnach und Detlef Stein entwickeln ihre Themen in enger Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Bremen.

 

Foto: © Muhlis Kenter

 

Voilà!

 

Making of von "Im Freien | alfresco"...

...oder ein Musikvideo über den Dreh eines Musikvideos

 

Die Musik ist sich selbst das beste Audiokommentar. Daher habe ich auf die Anmerkungen verzichtet und es einfach Franz Liszt überlassen, seinem Landsmann Béla Bartòk die Ehre zu erweisen.

 

Für die lieben Freunde, die damals mein Publikum gespielt und beim Dreh mithalfen, habe ich den Liszt als spontanes Dankeschön gespielt.

Jetzt als Erinnerung an die tolle Unterstützung.

 

Februar 2014:

 

Mein Musikvideo "Im Freien | alfresco" wird am 02.02.2014 um 11 Uhr auf BR-Alpha gezeigt.

 

Außerdem studiere ich noch weitere Raritäten der Klavierliteratur, wie die Ballade op.19 von Gabriel Fauré und die Ballade op.46 von Samuel Barber. Auch Franz Liszt ist mit seiner wunderbar chopinesken Ballade aus den "Glanes de Woronince" dabei.

 

November - Dezember 2013:

 

Bereite ein neues Konzertprogramm vor, darunter die 4 Balladen von Frédéric Chopin und die zu Unrecht selten gespielten 15 Improvisations von Francis Poulenc.

Außerdem Annäherungsversuche an eines meiner Lieblingswerke von Maurice Ravel (was ihn betrifft, habe ich eigentlich nur Lieblingswerke!):

Das Konzert für die linke Hand.

 

Zusammen mit Malte Schulz erstelle ich den Schnitt und die Tonmischung meines Musikvideos "Im Freien | alfresco". Farbkorrektur macht Michal Popielinski.

Am 12.12.2013 kann ich es schließlich auf Youtube veröffentlichen. (s. auf dieser Seite unter der Rubrik Filme)

 

Darüberhinaus träume ich schon seit einiger Zeit von einem Dokumentarfilmprojekt über das Leben und Wirken meines Großvaters Philipp Jarnach in Deutschland.

http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Jarnach

Ich breche auf zu ersten Recherchen. Da ich meinen Großvater selbst nie kennenlernen konnte (er starb 5 Jahre vor meiner Geburt), ist er mir bislang nur in seiner Musik begegnet. Durch seine Briefe und Tonbandaufzeichnungen von Interviews jedoch gewinnt seine Gestalt für mich an Leben.

Dabei fällt mir im Dezember auch dieses schöne Bild von ihm in die Hände:

 

Oktober 2013:

Am 19.10.2013 feierte mein Kurzfilm "Schattenrisse I" nach langer Postproduktion seine Premiere in dem Münchner Arena Kino www.arena-kino.de. Das unheimliche Sounddesign von Chandan Christoph Hayn und die mutige Farbregie von Matthias Aderholt unterstreichen die bedrohlich Stimmung.

 

Zusammen mit meinem Duo-Partner Max Strutynski gebe ich am 12.10.2013 einen Kammermusikabend im wunderbaren alten Sendesaal Bremen www.sendesaal-bremen.de. Auf dem Programm steht neben der Es-Dur Sonate

op. 120 von Brahms, den Fantasiestücken op. 73 von Schumann und der Klarinettensonate von Poulenc auch die seltene Klarinettenfassung der "Arpeggione" - Sonate von Schubert. Ein gewagtes Programm, aber ein toller Erfolg! Für mich einer der Höhepunkte in meiner Konzerttätigkeit dieses Jahr. (Kostprobe auf dieser Seite unter der Rubrik Audio)

Hier einige Momentaufnahmen unseres Zusammenspiels:

                            

 

 

                            konzentriert

...vertieft

 

 

 

 

 

 

     gelöst

 

 

 

 

 Photos: Rolf Schoellkopf www.re-note.de

September 2013:

 

Nach meiner Rückkehr vom Polarkreis ging es weiter mit einem Besuch auf einem Set von Christopher Nupen, der in Castelfranco zusammen mit Ludolph Weyer und Jan Betke eine Dokumentation über Daniil Trifonov drehte. Ein Erlebnis.

 

Gleichzeitig schloss ich die Arbeiten zu meinem Kurzfilm "Schattenrisse I" ab.

Da wir den Film aufgrund der allgemeinen Lärmverschmutzung ohne Ton drehten, mussten wir komplett nachsynchronisieren (Atem, Schritte etc. stammen von mir).

Da der Film auch ein ausgeklügeltes Sounddesign und eine genaue Farbregie benötigte, verzögerte sich die Fertigstellung über das Jahr.

 

19.09./20.09.:

 

Dreharbeiten zu dem szenischen Teil meines Musikvideos "Im Freien".

Für den Anfangs- und Endteil drehten wir in der Musikhochschule München unter zeitlichem Hochdruck. Das schwierigste dabei war neben der Ausleuchtung des Saales, den großen Saal mit dem spärlichen, aber sehr geduldigen "Publikum" zu füllen. Zur Belohnung gab's hinterher tatsächlich ein kleines Konzert von mir.

 

Die Außenaufnahmen in München und dem Osterseegebiet um Iffeldorf verliefen trotz wieder einmal dräuender Regenwolken und zugiger Kälte recht glimpflich.

Sogar Ludolphs kleinen Kran haben wir über eine Bullenweide transportiert, deren Insassen uns nicht eben freundlich entgegentraten. An ähnliche Reaktionen hatten wir uns jedoch schon zuvor in der Einkaufsmeile am Stachus gewöhnen können.

Das rote Kleid hat sich dabei ebenfalls nicht als Friedenstifter hervorgetan.

Aber dennoch, es hat sich gelohnt!

In Kürze erscheint das Making-of auf dieser Seite!

 

Sommerpause !

 

Norwegen, August 2013

 

Juni - Juli 2013:

 

Der WDR sendet ein Interview nebst Live-Auftritt von mir im Studio WDR3 Tonart:

http://www.wdr3.de/musik/kammermusikbeiwdr3/LucyJarnach102.html

Ich spiele unter anderem die "Sonatine über eine alte Volksweise" von meinem Großvater. Vorher habe ich mir auf einer Runde durch den Kölner Dom Inspiration geholt.

 

Darüberhinaus absolvieren Ludolph Weyer und ich die Shots für den Performance-Part in meinem Musikvideo. Als Musikstück wählte ich "Mit Trommeln und Pfeifen" aus dem Zyklus "Im Freien" von Bartók. Gedacht war, neben einer szenischen Handlung in dem Video auch Sequenzen zu zeigen, in denen ich das Stück spielte. Also musste ich gewissermaßen Playback mimen.

Dank der zuvorkommenden Leitung der Max-Rill-Schule in Reichersbeuern, in deren Aula wir drehten, durften wir dort den ganzen Saal mit weißen Leinwänden verhängen. Für den Fußboden haben wir weiße Kissenbezüge und Papier verwendet. Mit einer sehr offenen Blende und einer direkten Beleuchtung auf den Hintergrund, entstand so der "weiße Raum" in dem wir die Performance nachstellten. Ein MP3 Player unter meinem Kleid spielte meine Aufnahme von dem Stück, dass ich wiederum über einen Knopf im Ohr hörte. Kein leichtes Unterfangen, da ich auch noch mit dem anderen Ohr den Flügel hören musste, auf dem ich gerade synchron zur Aufnahme spielte. Dieser war zwar ein sehr fotogener, doch entsetzlich verstimmter antiker Bösendorfer. Ein Klangwust!

 

Außerdem begleite ich Ludolph Weyer noch zu einem Interview Heinrich Breloers mit Barbara Bronnen als Zeitzeugin. Spannend und aufschlussreich!

Mai 2013:

 

In diesem Monat unternehme ich eine abenteuerliche Reise in den Wilden Osten, die mich über Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen führt. Dabei hat mich ganz besonders das Engagement der Leute von Kannawurf (schloss-kannawurf.com) beeindruckt, die sich dem Wiederaufbau dieses schönen Schlösschens widmen.

Ganz nebenbei finde ich beim Konzert in einem zauberhaften ehemaligen Wasserschlösschen am Voralpenrand eine ideale Location für mein geplantes Musikvideo zu meiner CD.

Ein paar Impressionen aus diesem schönen Monat:(Photos: Lucy Jarnach)

 

 

April 2013:

 

Endlich ist es soweit!! Nach langem aber kreativem Ringen kann nun endlich

meine Debut-CD mit Werken von Maurice Ravel, Béla Bartók und meinem Großvater Philipp Jarnach vom Stapel gehen. Zuvor habe ich noch Monika Csampai von "Quintessenz Artists" für die PR-Arbeit ins Boot holen können, die seither das Projekt und mich begleitet und dafür mit sehr viel Erfahrung und Ausdauer die Werbetrommel gerührt hat. Hier ein lustiges "Psychogramm" von mir auf ihrer Seite:

http://www.quint-essenz.com/ARTISTS/Lucy_Jarnach.html

Die CD ist sogleich im Deutschlandfunk und bald darauf auch im HR, MDR und WDR zu hören. Auch die Besprechungen lassen nicht lange auf sich warten: Vor den Augen (und Ohren) von u.a. Fono Forum, Piano News, pizzicato und der Wiener Zeitung findet mein Debut Gnade. (s. Rubrik Presse)

 

Max Strutynski und mir gelingt eine schöne Aufnahme der Première Rhapsodie von Claude Debussy.

 

 

Zu dritt mit "Gassenhauer". :-)

(Photo: Christian Mallow)

 

Januar - März 2013:

 

Nach langer Abstinenz kehre ich wieder in meine Heimatstadt Cuxhaven zurück, um dort gleich zwei Klavierabende zu geben. Nicht ohne dabei auch meiner Grundschule der "Gorch-Fock-Schule", in der ich meine schönsten Schuljahre verbracht habe und die nun abgerissen werden soll, einen Besuch im Rahmen der Initiative "Rhapsody in school" abzustatten. Ein sehr schönes Erlebnis für mich. Diese Begegnung wurde von einem Dokumentarfilmer begleitet und wird hoffentlich bald einmal in einer Schnittfassung zu sehen sein. Unten erstmal ein paar Bilder: (Photos: C. Leschner)

 

Außerdem spielen Max Strutynski (Klarinette) und ich nach nur 4 wöchiger Probenzeit im Februar sein Meisterklassenpodium in der Hochschule für Musik und Theater München. Der Beginn einer tollen Zusammenarbeit in diesem Jahr!

 

 

 

September - November 2012:

 

Meine Debut-CD gewinnt an Form und Gestalt. Engagierte Unterstützung bekomme ich dabei von Nicole Babel (Grafikdesign "Babelgum") und Stanley Hanks (engl. Übersetzung meines Booklets). Ich danke auch meinen beiden Eltern, die mir beim Schreiben des Booklet-Textes zur Seite standen und Gina Struve, die diese stimmungsvollen Bilder von mir in den Cuxhavener Salzwiesen geschossen hat. (s.u.)

Ende November halte ich nun meine frisch gepresste CD in den Händen und kann Andreas von Imhoff (AVI-Music) als weltweiten Vertrieb dazugewinnen.

Darüberhinaus studiere ich mir ein neues Klavierprogramm für nächstes Jahr ein, u.a. mit dabei sind die "Miroirs" von Maurice Ravel (einer meiner Lieblingsklavierzyklen), "Images" von Claude Debussy. Ich schwelge...

Endgültige Schnittfassung von "Schattenrisse" liegt vor.

 

 

 

Abgehoben...

                                                                                 und ...verzettelt

 

 

 

In den Cuxhavener Salzwiesen, September 2012

Photos: Gina Struve

 

 

September 2012: "Schattenrisse" - Dreharbeiten im Wald

 

Im Juni 2012 spielte ich als Filmmusik zu dem Kurzfilm "Black Box" von Malte Schulz, die A-Dur Sonate KV 331 und den Anfang des 2. Satzes aus dem Klavierkonzert G-Dur von Maurice Ravel ein. Dabei war ich auch einmal bei den Dreharbeiten als Coach für den Hauptdarsteller Stan Holoubek zugegen, der für diese heikle Szene sensationell schnell die ersten Takte von Ravel lernte. Mit von der Partie war damals der Kameramann Ludolph Weyer ("Die Manns", "Speer und Er", etc.), den ich bald darauf ansprach, auch meinen ersten Kurzfilm "Schattenrisse I- Das Mädchen im Wald" zu fotographieren. Es wurde schließlich ein sehr abenteuerlicher Dreh im Wald, wie der Titel schon andeutet. Mit dräuenden Regenschauern, Mückenplage und einer etwas eigensinnigen RED-Kamera. Doch am Ende haben wir Dank der engagierten Mitarbeit aller Teammitglieder und einer sehr geduldigen, unerschrockenen Darstellerin einen sehr stimmungsvollen Film zusammenbekommen.

Einige Impressionen vom Dreh sind auf den Bildern unten wiedergegeben.

(Photos: Malte Schulz, Regieassistenz)

 

 

Mit Kameramann Ludolph Weyer (links) und Kameraassistent Jan Betke beim kritischen Beäugen des Monitors.

 

 

 

 

 

 Ludolph Weyer und Jan Betke

 mit Darstellerin (Magdalena Jinx).

 

 

 

Ludolph Weyer mit RED-Cam auf dem Auto...

 

 

...und im Auto.

 

 

 

 

 

Magdalena Jinx mit Löwenmähne.